So, da bin ich wieder!
Die Assistenten des Internationalten Büros hier haben sich alle sehr bemüht. Schon am ersten Abend haben wir uns mit allen, die bereits angekommen waren, bei Applebees zum Dinner getroffen. Wir waren eine bunte Runde mit vielen Brasilianern, Asiaten, einer Africanerin und Deutschen. Im Anschluss wollten wir Deutschen noch bei einem Bierchen chillen und konnten gleich feststellen, dass man am Sonntag in Indiana keinen Alkohol kaufen kann...
Montag ging die Welcome Week los. Und wir hatten teilweise ein ganz schön straffes Programm...
Bislang waren knapp 30 Internationale Studierende angereist, am Montag folgten weitere 35. Den Tag über haben wir mit Katja, Elvira, Rahul und Urs den Campus erkundet:
Hier ist alles sehr weitläufig und modern, im Hauptgebäude gibt es eine Cafeteria (das Loft), Burger King, mexikanisches Essen, Pizza, einen Subway-Verschnitt und einen Laden, bei dem man Salate und Sandwiches kaufen kann.
Über den Campus verstreut gibt es Snacks und Kaffee zu kaufen, red mango, einen Laden, bei dem man unfassabar leckeren Frozen Yoghurt mit Früchten bekommt und Starbucks in der Bibliothek.
Hier zu verhungern ist schwierig, in der Welcome Week war es unmöglich.
Wir waren bereits vorgewarnt, dass wir für die erste Woche nichts zu essen kaufen sollten und tatsächlich stellte sich heraus, dass es bei nahezu jedem Programmpunkt Rührei, Bacon, Kartoffeln und/oder Kuchen und Kekse, sowie Softdrinks gab. Das war auch alles schön und gut, aber trotzdem manchmal etwas abstoßend, wenn man sich zum Frühstück zwischen Schoko Cookies und Gebäck mit Zuckerguss entscheiden musste. Hier mal einige großartige Beispiele amerikanischer Esskultur ;-) :
In der ersten Woche haben wir jede Menge Einführungen gehabt. Wir haben fast ein halbes Dutzend dieser großartigen, von Behörden kreierten Videos gesehen, die einem das Studieren im Ausland erläutern.
Für eine Tour über den Campus haben wir uns in Gruppen aufgeteilt.
Dabei haben wir uns die wichtigsten Gebäude angeschaut und auch die Cafeteria, Bibliothek, das Health Center und das Fitness Center. Dabei habe ich dann auch meinen Studentenausweis bekommen:
Ich bin ja nicht so einfach zu begeistern, wenn es um Sport geht... ABER: das hättet ihr sehen müssen!!! Riesige Hallen, in denen man Volleyball, Basketball, Fußball, Badminton spielen kann, wann immer etwas frei ist, ein Boxraum, ein Paradies für diejenigen die gerne Gewichte stemmen, Kursräume, massenhaft Laufbänder, Stepper und weiß der Geier was. Direkt unter dem Dach ist eine Tartanbahn zum laufen (passt bloß auf, welcher Wochentag es ist; das bestimmt die Laufrichtung!).
Darüberhinaus gibt es eine riesige Kletterwand, die sich durch mehrere Etagen des Gebäudes zieht. Höhe ist zwar nicht so meins, aber ich habe mir fest vorgenommen das einmal auszuprobieren.
Für alle, die nicht ganz so sportlich sein wollen gibt es diverse Konsolen und Spiele und Billardtische. Wer lieber draußen Sport treibt (paah, bei der Hitze!) kann Beachvolleyball spielen oder auf einen der vielen Tennisplätze gehen.
Die Woche war noch immer nicht zu Ende, nur bin ich wieder auf dem Sprung. Mehr beim nächsten Mal! ;-)














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